Montag, 18.06.2018 05:56 Uhr

Gruseliges aus den Gerichtssälen in Oldenburg

Verantwortlicher Autor: Dieter Theisen Oldenburg, 10.03.2018, 14:58 Uhr
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Oldenburg [ENA] Bei diesem Rundgang erzählt der Gästeführer Etzard Behrends Geschichten aus Sicht eines Stadtschreibers. Mit Einführung der Gerichtsbarkeit im 17. Jahrhundert waren sogenannte Stadtschreiber notwendig. Bildung und Erfahrung sind die Attribute, die sie ausmachten. Einst waren es die wichtigsten Männer einer Stadt, die an der Spitze der städtischen Verwaltung standen.Etzard Behrends erzhlt mehr aus dieser Zeit.

Er berichtet in Rolle eines Stadtschreibers aus der damaligen Zeit und berichtet über Oldenburg im 17. Jahrhundert. Dabei geht es aber nicht nur um Daten und Fakten, sondern es werden auch gruselige Geschichten und Sagen, zum Beispiel über den ehemaligen Friedhof an der St. Lamberti-Kirche, erzählt. Die Führung dauert 1,5 Stunden und findet jeden zweiten Mittwoch im Monat um 20:00 Uhr statt. Die nächste Möglichkeit der Teilnahme besteht am Mittwoch, den 28. März 2018. Die Gebühr pro Teilnehmer beträgt 9,00 Euro. Treffpunkt ist auf dem Kasinoplatz am Eingang der St. Lamberti-Kirche.

Die Teilnahmetickets für den Abendlichen Rundgang sind in der Touristinfo Oldenburg oder per Onlinekauf unter www.oldenburg-tourismus.de/fuehrungen erhältlich. Oldenburg hat eine bewegte Geschichte vorzuweisen. So wurden archäologische Ausgrabungen im 7.oder 8.Jahrhundert nach Christus gefunden. Bäuerliche Siedlungen entstanden auf einem Geestsporn im Ammergau nah einer Furt . Dort befindet sich heute der Marktplatz. Auch gab es eine Handelstrasse von Bremen oder Westfalen nach Jever deren Übergang über einen Fluss stattfand.

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