Samstag, 22.09.2018 07:49 Uhr

Zuerst das Geld und dann die Moral

Verantwortlicher Autor: Herbert M. Lukele Wien, 05.03.2018, 10:39 Uhr
Kommentar: +++ Politik +++ Bericht 6151x gelesen

Wien [ENA] Sie wettern gegen die Konzerne und die Finanzinstitute, spielen den Wählern Moral vor und wollen den Gutmenschen darstellen. Ich meine damit Politiker die vorallem der Sozialistischen Partei und den Grünen angehören. Wie steht es aber mit dem Moral danach wenn ein neuer Job gesucht wird? Man sollte meinen, dass sie dann in Organisationen arbeiten, die genau das vertreten was sie in der Politik bekämpften. Ist das so?

Nun ja bei den Schwarzen und den Blauen ist ein Abgang in die Wirtschaft vorauszusehen und verständlich. Sie haben diese ja auch politisch stets unterstützt. Aber die Sozialisten und die Grünen sollten doch andere Wege gehen. Nun ist diese Annahme sehr blauäugig und nicht der Realität entsprechend. Es ist oft das genaue Gegenteil der Fall. Wie heißt es so schön " zuerst kommt das Fressen dann der Moral". Da geht ein Schröder zu einem russischen Gaskonzern, Joschka Fischer heuert bei BMW, RWE und OMV an, EU Kommissionspräsident bei Goldman Sachs, Tony Blair arbeitete schon seit Jahren für den Ölkonzern Kyu Sun Choi in Korea, Alfred Gusenbauer berät einige undursichtige Unternehmen und zuletzt geht die Paradegrüne Eva Glawischnik zu Novomatic

So wird der ehemalige Feind zum Freund und Brötchengeber. Man sollte meinen,dass Politiker generell dadurch ihre Glaubwürdigkeit verlieren aber nein, das Volk lässt gewähren da es sich so und so nicht dafür interessiert. Tatsache ist, dass diese Nachfolgejobs vieler Politiker nur der Beweiß dafür sind, dass hinter all dieser "Moralpolitik" riesige Konzerne und Finanzinstitute stehen. Sie geben den Ton an und führen die Politiker in ihre Richtung. Danach, so verspricht man diesen, werden sie großzügig mit Jobs im Konzern versorgt. Politik ist wie wahr ein schmutziges Geschäft. Die allgemeine Annahme, dass die Macht vom Volke ausgeht (in einer Demokratie) ist leider unwahr. Mit der Wahl, wählt das Volk wen es wählen soll! Ihren Feind!

Typische Beispiele dafür sind Macron, Kurz uvm. Man muss ja nur prüfen wer die Geldgeber der gewählten Politiker sind und man weiss Bescheid. "In der Politik passiert nichts per Zufall und wenn es Zufall ist, dann war dieser schon Lange zuvor geplant" sagte schon vor vielen Jahrzehnten ein amerikanischer Präsident. Alles wird geplant und vorbereitet. Merkel war ebenfalls kein Zufall sondern sie wurde gemacht (Bilderbergtreffen)! Interessant wird sein, wohin es Merkel nach ihrer aktiven Zeit als Politikerin verschlägt. Vielleicht in die USA als Gastprofessorin einer Universität. Oder aber sie schreibt wie viele Andere eine Biographie in welcher sie all ihre Fehler verteidigen wird.

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