Mittwoch, 20.06.2018 15:34 Uhr

Kann man aus der Vergangenheit lernen ?

Verantwortlicher Autor: Joachim Emmerich Frankfurt/Main, 26.02.2018, 09:32 Uhr
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Frankfurt/Main [ENA] Antwort sicherlich ! . Nur man macht es leider nicht. Aus Starrsinn, aus Uneinsichtigkeit, oder ich bin besser... Na ja sagt dann das Universum: Dann musst Du aber dafür bezahlen. Und genau das machen wir selbst, und die uns (be)herrschenden Institutionen allemal. Leider ! Wollen wir s mal nicht so persönlich nehmen. Das „ach.. hätt ich s geahnt, dann hätt ich ` s gelassen“.

Besonders die uns (Be)Herrschenden sollten mal in die Geschichtsbücher schauen, wie Staaten verfallen sind, und an was es gelegen hat. Kurz der Grund: Irrsinn. Ja Irrsinn ! Manche der Urheber ( Herrscher und Staaten ) versanken in der bedeutungslosen Versenkung , oder starben eines ( plötzlichen) Todes. Schauen wir mal auf die Vergangenheit. Das Beispiel. Das Römische Reich. Es wurde stark und stärker, versank dann aber an der seiner Grösse. Die Militärkosten wuchsen , an die Verbündeten musste Ruhegeld bezahlt werden, und die Einnahmen sanken. ... und dann war Ruh. Ja... Verfall. Die USA hat seit wieviel Jahren ständig die Ausgaben für das Militär erhöht. Die Schuldengrenze wird deshalb Jahr für Jahr erhöht, und es wird Luftgeld geschöpft

Dieser Irrsinn ist wann zu Ende. Ein Zeitpunkt kann man nicht vorhersagen, jedoch die Tatsache, dass es geschehen wird. Aus welcher Leistung sollen denn alle diese finanziellen Verpflichtungen bezahlt werden. Bisher sind keine Pläne oder Änderungen der Ausgabenpolitik erkennbar. Und wieder der Blick auf das alte Römische Reich... Pleite. Und die USA. Hat jemand schon mal an die Bevölkerung gedacht. Brot und Spiele. Ja Hamburger und Spielkonsole. Zusätzlich noch eine Portion Koks u.ä.

Allgemein bekannt sind die Gräueltaten im 30 jährigen Krieg. Man meint dann: Ach das war tiefes Mittelalter und ist weit weit weg. Nein ist es nicht! Schaut man nach Afghanistan da ist seit fast 40 Jahre Krieg. In einem Ausmaß der sicherlich „unserem 30jährigen“ in nichts nachsteht. Fremde Interessen werden kriegerisch in dem Land ausgetragen, und die Bevölkerung leidet. Eine sehr gute Zusammenfassung findet sich auf www.zeit-fragen.ch unter Nr.14/15 vom 20.06.2017.

Wir hier in Deutschland haben Sorgen! Beim Bau von Stuttgart 21 gibt es Verzögerung, weil ein seltener Käfer „zufällig“ beim Roden eines Baumes gefunden wurde. Der muss umgesiedelt werden ( Zeit und Kosten spielen hier keine Rolle ).Wir haben bisher nie aus der Geschichte gelernt. Es wechselten nur immer die Namen, aber die „Spielrollen“ blieben immer gleich. Wann werden wir endlich anfangen dies zu ändern ?

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