Donnerstag, 02.12.2021 23:35 Uhr

Bundesweite Proteste der FFF- Bewegung in Berlin geplant

Verantwortlicher Autor: Michael Gardau Berlin, 16.10.2021, 16:12 Uhr
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Berlin [ENA] Fridays for Future kündigt für den 22. Oktober 2021 den neunten globalen Klimastreik an. Erstmalig wird der Streik in Deutschland zentral in Berlin unter dem Motto #IhrLasstUnsKeineWahl stattfinden. Der Streik ist Teil der Aktionstage “Gerechtigkeit. Jetzt!” an denen sich unter anderem Ende Gelände, Sea-Watch, das Aktionsbündnis Antirassismus, Extinction Rebellion, Mietenwahnsinn und die Aktion Agrar beteiligen.

Im Rahmen der Aktionstage sind neben dem Klimastreik auch Aktionen zivilen Ungehorsams und eine Bündnisdemonstration unter dem Motto “Solidarisch geht anders” geplant. Aus dem gesamten Bundesgebiet werden Aktivist*innen nach Berlin anreisen, um für sozial gerechten und antirassistischen Klimaschutz zu streiken, Blockaden im politischen Berlin zu organisieren und bei der “Konferenz der Visionen” über systemischen Wandel zu sprechen. “Die Politik versucht, uns mit ihren Versprechen und Sonntagsreden zum Klimaschutz, zu hintergehen, während sie gleichzeitig die Klimakrise mit ihren Entscheidungen immer weiter antreibt. Das nehmen wir nicht mehr hin. Wir wissen, dass eine gerechtere Welt ohne Klimakrise und Ausbeutung möglich ist.

Seit knapp drei Jahren organisiert die Bewegung Fridays for Future weltweit Proteste für Klimagerechtigkeit. Im Rahmen des achten globalen Klimastreiks am vergangenen Freitag, dem 24. September 2021, forderten in über 470 Orten in Deutschland mehr als 620.000 Menschen die Einhaltung der 1,5-Grad-Grenze. Die Aktivist*innen fordern zudem Klimaneutralität 2035, die Abschaffung von fossilen Subventionen und eine gerechte und soziale Umsetzung von Klimaschutzmaßnahmen. “Seit drei Jahren erzählen die Parteien ihr Märchen von grünem Wachstum und dass ihnen Klimaschutz so wichtig sei. Trotzdem behandelt keine der Parteien die Klimakrise wie eine Krise. Wir haben genug von den ganzen leere Worten".

Seit knapp drei Jahren organisiert die Bewegung Fridays for Future weltweit Proteste für Klimagerechtigkeit. Im Rahmen des achten globalen Klimastreiks am vergangenen Freitag, dem 24. September 2021, forderten in über 470 Orten in Deutschland mehr als 620.000 Menschen die Einhaltung der 1,5-Grad-Grenze. Die Aktivist*innen fordern zudem Klimaneutralität 2035, die Abschaffung von fossilen Subventionen und eine gerechte und soziale Umsetzung von Klimaschutzmaßnahmen. “Seit drei Jahren erzählen die Parteien ihr Märchen von grünem Wachstum und dass ihnen Klimaschutz so wichtig sei. Trotzdem behandelt keine der Parteien die Klimakrise wie eine Krise. Wir haben genug von den ganzen leere Worten".

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